Die Lebenden reparieren

„Die Lebenden reparieren“
Ein Film von Katell Quillévéré nach
einem Roman von Maylis de Kerangal
09.04.2025 20:15 Uhr
im KubAA
Die Meinungsbildung zu Organspende ist ein sehr persönlicher Prozess. Dabei gibt es kein richtig oder
falsch. Wichtig ist, sich eine Meinung zu bilden und über diese mit der Familie und Freunden zu reden.
Simon ist 17 Jahre alt, als er nach dem Surfen mit Freunden bei einem Autounfall schwer verletzt wird.
Er kommt mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus. Er hat starke Hirnblutungen
erlitten, die nicht mehr operabel sind. Simon ist hirntot und wird nur noch von Maschinen am Leben
gehalten. Seine Eltern werden um die Zustimmung zur Organspende gebeten. Claire ist Mutter zweier
erwachsener Söhne, die seit drei Jahren weiß, dass sie eine degenerative Herzerkrankung hat, bei der
sich das Herz vergrößert. Jetzt braucht sie ein neues Herz.
Kein Rührstück und kein Krankenhausdrama: Katell Quillévérés herausragender Film "Die Lebenden
reparieren" zeigt, wie eine Herztransplantation die Leben ganz unterschiedlicher Menschen aufwühlt.
Spiegel 2017
Eingeladende Gäste für die Diskussion am Ende des Films:
- Grit Ose-Weth, Regionale Ansprechpartnerin in Baden-Württemberg für Transplant-Kids e. V.
und Mutter eines nierentransplantierten Sohnes
- Christoph Thome, Oberarzt Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin
Transplantationsbeauftragter des Ostalb-Klinikums Aalen
„Die Lebenden reparieren“
Ein Film von Katell Quillévéré nach
einem Roman von Maylis de Kerangal
09.04.2025 20:15 Uhr
im KubAA
Kooperation des Klinischen Ethikkomitees des
Ostalb-Klinikum Aalen mit dem Kino am KocherAalen
kliniken-ostalb.de
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